Tortelinchen - Zuckersüße Tortenträume

Zur Eröffnung

Hier gibt es eine eher außergewöhnliche Torte zu der Eröffnung eines Beerdigungsinstituts zu sehen.

Pfingstrose

Den Pfingstrosengeburtstagskuchen gibt es HIER.

Pferdchen

HIER kann das Geburtstagspferdchen angesehen werden.

 

Eine Tauftorte entsteht

 

 

Die Backform ist vorbereitet und die Rührschüssel steht bereit

 

 

Den Bisquitboden habe ich bereits gebacken. Er wird später die mittlere Schicht der Torte.

 

Hier stehen die einzelnen Komponenten für den Schokokuchenteig bereit. Ich habe mein liebstes Schokorezept gewählt. Es ist zwar etwas aufwändiger, und der Abwasch ist groß, aber der Geschmack entschädigt dafür allemal, denn der Kuchen ist saftig und richtig schön schokoladig!

 

Der Kuchen ist im Ofen und ich bereite die Füllung vor. In diesem Fall sind es einfach Mars- und Twixriegel in Stücke geschnitten. Außerdem habe ich ein paar Kuhbonbons hinzugefügt um den Karamellgeschmack noch zu verstärken. 

 

 

Nach dem Backen und Auskühlen wird der Kuchen fürs Füllen vorbereitet. Dafür habe ich ihn geteilt und die untere Hälfte ausgehöhlt.

 

Jetzt einfach die Schokoriegelstückchen auf dem Kuchenboden verteilen ein wenig der noch flüssigen Ganache (Schoko-Sahne-Gemisch) in die Lücken geben und die Kuchenkrümel die vom Aushöhlen übrig geblieben sind, wieder auf die Füllung drücken.

 

Hier habe ich den Bisquitboden auf den unteren Schokoboden gesetzt, den Bisquit ebenfalls wie den Schokokuchen gefüllt und dann die obere Hälfte des Schokokuchens auf den Bisquit gesetzt. Das Gebilde sieht jetzt zwar etwas krumm und schief aus, wird aber im nächsten Schritt mit der Ganache ausgeglichen.

 

Dafür wird die Ganache rund um den Kuchen mit einer Palette (oder der glatten Seite des Messers) verstrichen. Ich habe das in zwei Schichten gemacht und diese gut gekühlt. 

 

Jetzt beginnt das Dekorieren. Im ersten Schritt wird Fondant ausgerollt und das möglichst großzügig. Gerade wenn eckige Kuchen eingedeckt werden, sollte die Fondantdecke um einiges größer sein als der Kuchen, damit sie gut angepasst werden kann, ohne dabei einzureißen. Nach dem Eindecken werden die Reste einfach weggeschnitten und wieder zusammengeknetet.

 

 

Das Muster auf dem Rand des Kuchens habe ich frei Hand aufgepinselt.

 

Anschließend habe ich Borten ausgestochen und diese an den Rand des Kuchens geklebt. Den unteren Rand habe ich zusätzlich mit kleinen rosa Perlen beklebt. (Was bei meinem Mann nur zu fassungslosem Kopfschütteln geführt hat - So eine Fummelarbeit würde er sich nie im Leben freiwillig antun!)

 

Auf den fertig eingedeckten Kuchen kommen dann die Figuren. Diese habe ich aus Modellierfondant hergestellt. Sie sind also auch essbar, wenn man unbedingt will! Die Figuren und die kleinen Bauklötze habe ich schon eine gute Woche vor dem Kuchen modelliert, damit sie durchtrocknen können.